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Abgefahrn im Wilden Westen – Unser großer USA Roadtrip mit dem Wohnmobil

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Jan
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Axel
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Thomas

Wild West with the WoMo

Jan ist zurück aus dem Wilden Westen – mit jeder Menge Staub im Gepäck und noch mehr Geschichten.

In Teil 1 des großen USA Roadtrip Specials sprechen Thomas, Axel und Jan über alles, was man wissen muss, bevor die Räder rollen: Wie plant man so eine Tour? Was unterscheidet ein amerikanisches Wohnmobil vom europäischen? Wie fährt sich ein 7,3-Liter-V8 mit rund 25 Litern Verbrauch? Und warum ist „Full Hook-up“ das Zauberwort auf amerikanischen Campgrounds?

Zwischen Technik, Tankstopps und typischen „Learnings on the Road“ gibt’s echte Camper-Insights – vom genialen Wassermanagement über Generatorzeiten bis zu kleinen Überraschungen auf 9 Metern Länge. Ein ehrlicher, unterhaltsamer und wunderbar nerdiger Auftakt in den Wild West with the WoMo-Trip.

Ein paar Bilder zu den besprochenen Themen.
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Wohnmobilverleih
https://www.roadbearrv.com/rv-rentals/class-c-medium
gebucht über
https://www.camperdays.de/wohnmobile-usa.html

E-Sim die wir genutzt haben, weil Hotspot möglich war
https://saily.com/de/esim-united-states/

2 Kommentare

Thomas

Hallo zusammen, vielen Dank für den interessanten Bericht. Wir waren in diesem Jahr auch in den USA mit dem Wohnmobil unterwegs, daher habe ich natürlich ein paar Dinge, die ich ergänzen kann…

Da die US-WoMos tatsächlich etwas anders aufgebaut sind als bei uns, lohnt es sich im Vorfeld ein paar Videos bei YouTube anzuschauen. Wir hatten über eine App von Privatleuten gebucht, da fiel die Einweisung noch etwas kürzer aus. Zum Glück hatten wir ein Ex-CruiseAmerica-Auto, die sind alle fast identisch aufgebaut und dazu gab es bereits viele Videos, auch auf Deutsch.

Trotzdem mussten wir ein paar Dinge im Handbuch nachlesen. Da haben ich zum Beispiel gefunden, daß man die Tanks bei „Full Hook-Up“ nicht einfach offen lassen soll, sondern erst dann leeren, wenn sich etwas Inhalt im Tank angesammelt hat. Allerdings hatten wir auch keinen „Spülwasser-Anschluss“.

Für das Laden von Geräten würde ich empfehlen, ein gutes Multi-USB-Ladegerät zu kaufen und dazu ein amerikanisches Netz-Anschlusskabel zu besorgen. Die Geräte vertragen immer auch 110 Volt und die fragilen amerikanischen Steckdosen sind mit Adaptern auf deutsche Stecker schnell überfordert.

Wir sind in Schweden immer ohne Bargeld ausgekommen, in den USA ist uns das nicht gelungen – ein paar Dollars sollte man also immer dabei haben. Gerade bei Straßenhändlern habe ich das auch als sicherer empfunden als Kartenzahlung, weil je nach Bundesstaat ja immer irgendwelche Steuern und Service-Charges auf den Kaufpreis aufgeschlagen werden. Bei Kartenzahlung hat man dann manchmal erst auf dem Kontoauszug gesehen, was das Hot Dog wirklich gekostet hat. Und so ein amerikanischer Drive-Inn-Geldautomat ist doch auch mal ein Erlebnis.

Wir sind über Dublin geflogen und hatten die Möglichkeit, bereits dort durch den amerikanischen Zoll zu gehen (US Preclearance). Das nimmt etwas den Streß aus der Einreise, weil man am Zielflughafen dann im nationalen Teil des Flughafens ankommt und keine Kontrollen mehr hat.

Mehr dazu gerne in unserem Reisebericht bei Peaceland… Ich arbeite schon daran, bis Weihnachten startet die Serie. Wir waren allerdings nur eine Woche in Neuengland mit dem Wohnmobil unterwegs, die Städtetour an des Ostküste haben wir mit dem Mietwagen gemacht. Gerade die WoMo-Tour hat uns aber total begeistert und wir haben mega Lust, das in ein paar Jahren noch mal zu wiederholen… Daher bin ich schon ganz gespannt auf Eure nächste Folge.

Liebe Grüße,
Thomas von Peaceland

    Axel

    Hallo Thomas, vielen Dank für deine Erfahrungen und Tipps. Wir freuen uns schon auf deine YT Videos auf dem peaceland-Kanal.

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